Zuwanderkriminalität: Entwicklung in den Städten besorgniserregend!

Laut Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion stieg seit 2015 die Zahl der ausländischen Tatverdächtigen in den Städten Greifswald, Neubrandenburg, Rostock, Schwerin, Stralsund und Wismar unterschiedlich stark, aber zum Teil überdeutlich registrierbar an. Hierzu erklärt der kommunalpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Jens-Holger Schneider:

„Die umfassenden Daten zeigen, dass die Migrationspolitik der Landesregierung seit 2015 vor allem in den größeren Städten des Landes zu einem Kriminalitätsanstieg geführt hat. Besonders drastisch fiel etwa die Entwicklung in Schwerin aus, wo in den Jahren 2014 und 2019 ein Anstieg von 419 auf 1.774 nichtdeutsche Tatverdächtige von den Bürgern hingenommen werden musste. Diese Politik gegen das Sicherheitsbedürfnis der Menschen muss endlich aufhören.

Mit dieser sehr umfangreichen Antwort der Landesregierung haben viele Kommunen nun die Möglichkeit das Thema Ausländerkriminalität vertieft zu analysieren und Probleme zu identifizieren. Meine Anfrage bietet zudem eine Grundlage im neuen Landtag polizeiliche Schwerpunktsetzungen zur Bekämpfung dieses Trends vom neuen Innenminister einzufordern. Für besonders auffällige ausländische Straftäter kann nur eine konsequente Verabschiedungskultur die Antwort des Rechtsstaates sein.“

Redaktioneller Hinweis:

Anfrage der AfD-Fraktion und Antwort der Landesregierung: https://afd-fraktion-mv.de/wp-content/uploads/2021/09/Anfrage-des-Abgeordneten-Schneider-und-Antwort-der-Landesregierung.pdf

AfD Fraktion MV

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