Wenige Aktiengesellschaften und kaum Aussicht auf Anlegerkapital

Wenige Aktiengesellschaften und kaum Aussicht auf Anlegerkapital

Wenige Aktiengesellschaften und kaum Aussicht auf Anlegerkapital

Zur Antwort auf seine Kleine Anfrage 7/5190 zu Aktiengesellschaften in Mecklenburg-Vorpommern erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dirk Lerche:

„Es ist einfach nur traurig, wenn man solche Antworten liest. Die Landesregierung ist scheinbar nicht willens oder in der Lage konkret zu benennen, welche Aktiengesellschaften hier im Land Sitze haben, eine Gründung planen oder börsennotiert sind. Immerhin kann sie eine traurige Entwicklung in Zahlen fassen. Waren es Ende 2009 noch 184 Aktiengesellschaften, so fällt die Zahl bis zum Ende 2019 auf 133 Aktiengesellschaften nach deutschem Recht.

Nur wenige dieser Gesellschaften sind auch börsennotiert. Börsennotierte Unternehmen in unserem Land kann man wohl an einer Hand abzählen. Kaum ein privater Anleger kann so in Unternehmen investieren, die hier vor Ort Arbeitsplätze schaffen, produzieren und forschen. Gerade jetzt nach der Corona-Krise suchen Anleger nach aufstrebenden Unternehmen, bei denen sie ihr Geld sichern können.

Die Landesregierung sollte massiv dabei unterstützen, erfolgreichen mittelständischen Unternehmen den Gang an die Börse zu ermöglichen. Dies kann durch Beratung, Landesmarketing und Innovationspräsentation auf Messen befördert werden.“

Redaktioneller Hinweis:
Kleine Anfrage und Antwort der Landesregierung: https://afd-fraktion-mv.de/wp-content/uploads/2020/08/Anfrage-des-Abgeordneten-Lerche-und-Antwort-der-Landesregierung.pdf

Author: admin_mv_nnc

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