Verlust der Menschlichkeit? Corona als Zerreißprobe für die solidarische Gesellschaft

Verlust der Menschlichkeit? Corona als Zerreißprobe für die solidarische Gesellschaft

Verlust der Menschlichkeit? Corona als Zerreißprobe für die solidarische Gesellschaft

In Malchin weist ein Obdachlosenheim einen in Not geratenen Menschen ab, da dieser nicht über ein ärztliches Attest verfügt. Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas de Jesus Fernandes:

„Der Vorgang um die Abweisung des notbedürftigen Mannes in Malchin macht sprachlos und betroffen. Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie dürfen niemals zum Verlust unserer Menschlichkeit führen!

Doch in der aktuellen Panik rund um die Corona-Pandemie ist das Augenmaß schon lange verloren gegangen, auch wenn die herzlose Aktion in Malchin einen neuen Höhepunkt darstellt. Wollen wir wirklich in so einer Gesellschaft leben? Menschen als Aussätzige behandeln? Elementare Menschenrechte mit Füßen treten? Spalten und Ängste schüren mit einem traurigen Ergebnis wie in Malchow?

Ich sage Nein! In einer Krisensituation wie der Corona-Pandemie ist solidarisches Handeln wichtiger denn je. Hat dies zu Beginn der Pandemie noch einigermaßen funktioniert und mittels Einkaufshilfen für Risikogruppen beispielsweise Anwendung gefunden, hat sich schon lange wieder die Ellenbogengesellschaft durchgesetzt. Träger des Sozialwesens haben hierbei aber eine ganz besondere Verantwortung inne. Ein Vorgang wie in Malchow darf sich nie mehr wiederholen!

Wir als AfD-Fraktion wollen den krisenbetroffenen Menschen helfen. Wir werben für Maßnahmen mit Voraussicht, damit auch ein Leben, wie wir es kennen, nach Corona möglich sein kann. Unsere Kampagne „Sei solidarisch, kauf regional“ unterstützt lokale Händler und wir werden dann laut, wenn elementare Grundrechte eingeschränkt werden!“

Author: admin_mv_nnc

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