Unvereinbarkeitsbeschluss der GdP: Gesinnungsethik stoppen!

Laut öffentlicher Mitteilung des Journalisten Olaf Sundermeyer hat der Bundesvorstand der Gewerkschaft der Polizei (GdP) einen Unvereinbarkeitsbeschluss zwischen AfD-Mitgliedern und einer GdP-Mitgliedschaft beschlossen. Hierzu erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende, Mitglied des AfD-Landesvorstandes und langjähriges Mitglied der GdP, Nikolaus Kramer:

„Die AfD ist Rechtstaatspartei und thematisiert regelmäßig politisch verursachte Vollzugsdefizite, welche die Arbeit der Polizei erschweren. Als Mitglied der Gewerkschaft muss ich das von Herrn Sundermeyer öffentlich thematisierte Positionspapier meines GdP-Bundesvorstandes stark verurteilen.

Die darin zu lesenden haltlosen Unterstellungen gegenüber meiner Partei zeigen eine Gesinnungsethik auf, die absolut nichts mit den wirklichen Problemfeldern der Polizei zu tun hat. Ich werde mich weiterhin auf allen Ebenen dafür einsetzen, dass die Politik den Rechtsstaat und die Sicherheit der Bürger stärkt!“

AfD Fraktion MV

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