Selbstests für Schüler teilweise ungeeignet

Selbstests für Schüler teilweise ungeeignet

Selbstests für Schüler teilweise ungeeignet



Nachdem es mit Corona-Tests für Schüler zunächst Lieferprobleme gab, erweisen sie sich jetzt als teilweise ungeeignet. Dazu erklärt der schulpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion Jens-Holger Schneider:


„Das Chaos des improvisierten Krisenmanagements an Schulen setzt sich fort. Dass sich die derzeit zur Verfügung stehenden Selbsttests mindestens nicht für Grundschüler eignen, weil bei der Einführung des Stäbchens in die Nase erhebliche Verletzungsgefahr besteht, hatte der österreichische Hersteller klargestellt. Er erteilte dafür ausdrücklich keine Freigabe. Man hätte das wissen müssen!

Wieder gerieten die Schulen in die Bredouille, weil sie das Problem den Eltern erklären müssen und mit den etwa fünfzehn Minuten dauernden Tests allzu viel Zeit aufwenden. Sie brachen bereits begonnene Versuche damit ab.

Die AfD steht hinter der Forderung des Landeselternrates, die Tests daheim, also zusammen mit den Eltern durchzuführen. So kann das in vertrauter Atmosphäre sowie ohne Hektik und Verletzungsgefahr geschehen. Ferner hat die Auswertung der Tests nicht offen in der Schule, sondern unter Wahrung des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte zu erfolgen, um der Diskriminierung von positiv getesteten Schülern vorzubeugen.“

Author: admin_mv_nnc

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