Rettung der Werften: Zweifel sind angebracht

Rettung der Werften: Zweifel sind angebracht

Rettung der Werften: Zweifel sind angebracht

Zur Pressekonferenz zur Rettung der Werften erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD, Nikolaus Kramer:

„Es würde mich natürlich freuen, wenn die Rettung der Werften gelänge. Für den Steuerzahler und für die Beschäftigten wären das wirklich gute Nachrichten. Starke Zweifel sind trotzdem mehr als nur angebracht. Die finanzielle Schräglage ist derart immens, dass ich befürchte, dass die jetzt verkündete ‚Rettung‘ nur die Existenz der MV Werften bis nach der Bundes- und Landtagswahl sichern kann und soll. Am Ende wird dann der Steuerzahler wieder zur Kasse gebeten.

Auf etwa eine halbe Milliarde Euro beziffert der Finanzminister Meyer die neuen Kredite für die beiden Schiffe. Da ist von ‚kleiner Brücke‘ und ‚großer Brücke‘ die Rede. Nach der Wahl verkündet man uns sicherlich die Super-Brücke oder lässt die Steuerzahler-Brücke einstürzen. Wenn man jedem der 2.000 Werftarbeiter einen Kredit von 250.000 Euro gegeben hätte, dann würden in Mecklenburg-Vorpommern bald etliche neue Kleinbetriebe gegründet werden. Aber so bleibt immer die Befürchtung, dass wieder einmal Geld der Steuerzahler verbrannt wird.“

Author: admin_mv_nnc

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