Rente mit 68? Nein – zukunftsfeste Rentenreform jetzt!

Rente mit 68? Nein – zukunftsfeste Rentenreform jetzt!

Rente mit 68? Nein – zukunftsfeste Rentenreform jetzt!

Zu den Pressemeldungen, dass zukünftig die gesetzliche Rente erst ab 68 möglich sein soll, erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Thomas de Jesus Fernandes:

„Eurorettung, Asylchaos, Coronamaßnahmen, eine fatale Familien- und Rentenpolitik fordern ihren Tribut. Die junge, deutsche Generation wird jetzt kräftig zur Kasse gebeten und darf sich zukünftig wohl noch länger für die Unfähigkeit von SPD und CDU buckeln. Gleichzeitig finanzieren wir über Corona-Aufbaufonds die Renten in Spanien und Italien! Was für eine verkehrte Welt! Die Ausbeutung des Deutschen muss ein Ende haben.

Die AfD fordert mit ihrem Rentenkonzept eine grundlegende Reform und legt damit ein sozial gerechtes und zukunftsfestes Konzept vor:

Wir fordern:

Weitreichende Änderungen des Rentensystems

  • Alle, auch Selbständige, Politiker und Beamte (Außer: Polizei, Justiz, Zoll, Bundeswehr, Finanzverwaltung) zahlen in die Rentenkasse ein.
  • Geringverdiener werden bessergestellt: Nur 25% der Altersrente werden auf die Grundsicherung angerechnet.
  • Jeder entscheidet individuell über seinen Renteneintritt, mit den damit verbundenen Zu- oder Abschlägen auf die Rentenhöhe.
  • Sofortige Angleichung des Rentenniveaus in alten und neuen Bundesländern.

Zur Bestandsfestigkeit des Rentensystems einen Lastenausgleich für Familien

  • Pro Kind soll Familien aus Steuermitteln 20.000, – € Rentenversicherungsbeiträge erstattet bzw. gutgeschrieben werden, ohne dass sich die Rentenansprüche verringern.
  • Spardepot für jedes Kind mit deutscher Staatsangehörigkeit und Lebensmittelpunkt in Deutschland: Der Staat zahlt einschließlich des 18. Lebensjahres monatlich 100,- € ein.

Stabilisierung der medizinischen Versorgung

  • Die stationäre Versorgung durch Krankenhäuser im ländlichen Raum ist zu erhalten.
  • Die ambulante Versorgung soll ausgebaut werden.
  • Die auf Medikamente erhobene Mehrwertsteuer soll gesenkt werden.
  • Sowohl gesetzliche, als auch private Krankenkassen sollen stabilisiert werden.

Den persönlichen Bedarfen der Pflegebedürftigen gerecht werden

  • Zwei Drittel aller Pflegebedürftigen lebt im eigenen häuslichen Umfeld. Daher muss die häusliche Pflege durch nahe Angehörige oder vertraute Personen stärker fachlich und finanziell gefördert werden.
  • Einführung eines Pflegegeldes für betreuende Angehörige.
  • Den Bestand der ambulanten Pflege und Tagespflege sichern.“

Author: admin_mv_nnc

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