Räson statt Hysterie: Wirtschaft in Schweden und Schweiz von Corona-Maßnahmen weniger betroffen

Räson statt Hysterie: Wirtschaft in Schweden und Schweiz von Corona-Maßnahmen weniger betroffen

Räson statt Hysterie: Wirtschaft in Schweden und Schweiz von Corona-Maßnahmen weniger betroffen



Das schweizerische IMD-Institut hat Analyseergebnisse vorgelegt, welche zeigen, dass die Schweiz bzw. Schweden im weltweitern Vergleich die Coronakrise mit den geringsten wirtschaftlichen Auswirkungen überstanden haben. Ja, sie liegen nach der Corona-Krise auf Platz 1 und 2. Dazu erklärt der Abgeordnete der AfD-Fraktion Dr. Gunter Jess:


“Die Ergebnisse der Studien zeigen, dass eine „Corona-Politik“ mit größtmöglichen Freiheiten für Bürger und Unternehmen bei gleichzeitigem Schutz vulnerabler Gruppen, eine Volkswirtschaft robuster gegen Corona-Maßnahmen sein lässt. Dies ist allerdings nicht unerwartet. Vor dem Hintergrund der teilweise überzogenen und zur Hypochondrie neigenden Maßnahmen in Deutschland ist es erfrischend zu sehen, dass durch gezielte und maßvolle Maßnahmen ein Spagat zwischen Infektionsschutz und dem Erhalt von Wirtschaftskraft möglich ist.

Selbiges hätte ich auch von der hiesigen Landesregierung erwartet. Die ländliche Prägung und das damit einhergehende niedrige Infektionsgeschehen hätte eine moderatere Coronapolitik ermöglicht, – wenn, ja wenn die Verantwortlichen das Format eines Anders Tegnell aus Schweden gehabt hätten. Mecklenburg-Vorpommern ist das „Armenhaus“ Deutschlands und hätte auf die Lockdowns und die Schulschließungen gern verzichten können. Wie hatte ich zu Beginn der Pandemie im März 2020 den großspurigen Kritikern der Schweden gesagt: Abgerechnet wird zum Schluss!“

Author: admin_mv_nnc

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