Null-Zins-Politik der EZB schadet Gemeinden: Strafzinszahlungen für Rücklagen

Null-Zins-Politik der EZB schadet Gemeinden: Strafzinszahlungen für Rücklagen

Null-Zins-Politik der EZB schadet Gemeinden: Strafzinszahlungen für Rücklagen

Die Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern verlieren durch die EZB-Politik Geld, da sie bereits für Rücklagen von mehr als 100.000 Euro Verwahrgelder oder Strafzinsen zahlen. Dazu erklärt der kommunalpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Jens-Holger Schneider:

„Wenn namentlich die Sparkassen, die sich früher als Partner der Kommunen verstanden, nun Strafzinsen für kommunale Einlagen aus besseren Zeiten verlangen, ist das ein ernstes Problem, das freilich von der EZB-Politik ausgeht. Nachvollziehbar, wenn Kommunen jetzt vernünftigerweise vorfristig Schulden tilgen, statt ihr Geld zu versenken.

Tragisch zudem, wenn das Sparen bestraft wird und es Gemeinden trifft, die gut zu haushalten verstanden. Die Landespolitik muss zugunsten der Kommunen wirksam werden, die nicht durch Schuld, sondern eher durch Tugend unter Druck gerieten und nun für die fatale EZB-Politik draufzahlen.“

Author: admin_mv_nnc

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