Niedriglohnschwelle: Mehr als jeder Dritte trotz Arbeit arm!

Niedriglohnschwelle: Mehr als jeder Dritte trotz Arbeit arm!

Niedriglohnschwelle: Mehr als jeder Dritte trotz Arbeit arm!

Laut Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion arbeiteten Ende 2019 genau 35,9 Prozent aller Vollbeschäftigten Mecklenburg-Vorpommerns im Niedriglohnsektor. Hierzu erklärt der migrationspolitische Sprecher AfD-Fraktion Horst Förster:

„Die Zahl der unterhalb der Niedriglohnschwelle arbeitenden Vollbeschäftigten betrug Ende des Jahres 2019 genau 130.135 Personen. Dass noch immer mehr als jeder Dritte trotz Vollbeschäftigung so sein Brot verdient, markiert eine fortgesetzte soziale Schieflage. Die Zuwanderung gering Qualifizierter schafft eine unnötige Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, wodurch sich letztendlich der Niedriglohnsektor verfestigt. Anstatt nun wie die Landesregierung EU-weite Mindestlöhne zu fordern, sollten wir den Einfluss von Arbeitsmigration auf den Niedriglohnsektor problematisieren.“

Redaktioneller Hinweis:

Anfrage der AfD-Fraktion und Antwort der Landesregierung: https://afd-fraktion-mv.de/wp-content/uploads/2021/07/Anfrage-des-Abgeordneten-Foerster-und-Antwort-der-Landesregierung.pdf

Author: admin_mv_nnc

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