Nichtbelastung der Krankenhäuser rechtfertigt Coronamaßnahmen nicht

Nichtbelastung der Krankenhäuser rechtfertigt Coronamaßnahmen nicht

Nichtbelastung der Krankenhäuser rechtfertigt Coronamaßnahmen nicht

Während der Sitzung des vergangenen Wirtschaftsausschusses am Donnerstag wurde bekannt, dass derzeit eine einstellige Personenzahl aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in Mecklenburg-Vorpommern stationär behandelt wird. Dazu erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dr. Gunter Jess:

„Es ist schon verwunderlich, dass eine handvoll schwer an Covid-19 Erkrankter die Landesregierung in Panik versetzt. Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie ist Mecklenburg-Vorpommern nur mäßig vom Infektionsgeschehen betroffen und hat, glücklicherweise, nur sieben in der Leichenschau von den Ärzten mit Corona ursächlich in Verbindung gebrachte Todesfälle zu verzeichnen. Auch der stärkere Anstieg der vergangenen Tage schlägt sich nicht durch eine vermehrte stationäre Aufnahme nieder.

All dies konterkariert die rigiden und zweifelhaften Maßnahmen der Landesregierung. So richtig es war, zu Beginn der Pandemie Vorsicht walten zu lassen, so wichtig wäre es jetzt, statt mit Panik, wieder mit gesundem Menschenverstand zu agieren und zu regieren. Gerade für Mecklenburg-Vorpommern wäre die Abschaffung der Corona-Maßnahmen vor allem aus wirtschaftlichen Gründen dringend geboten. Statt auf Bevormundung setzt die AfD-Fraktion auf die Eigenverantwortung der Bürger.“

Redaktioneller Hinweis:

Kleine Anfrage des Abgeordneten Jess und Antwort der Landesregierung (Stand: 25. Mai 2020): https://afd-fraktion-mv.de/wp-content/uploads/2020/08/Anfrage-des-Abgeordneten-Jess-und-Antwort-der-Landesregierung-2.pdf

Author: admin_mv_nnc

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