MV-Werften: Kein Geld ohne Arbeitsplatzgarantie, kein Geld ohne Übernahme der Auszubildenden!

MV-Werften: Kein Geld ohne Arbeitsplatzgarantie, kein Geld ohne Übernahme der Auszubildenden!

MV-Werften: Kein Geld ohne Arbeitsplatzgarantie, kein Geld ohne Übernahme der Auszubildenden!

+++ MV-Werften: Kein Geld ohne Arbeitsplatzgarantie, kein Geld ohne Übernahme der Auszubildenden! +++

Zur heutigen, gemeinsamen Sitzung des Wirtschafts- und Finanzausschuss zur Lage der MV Werften erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion, Nikolaus Kramer:

„Seit Monaten wird uns erzählt, dass es bei all den Hilfen um den Erhalt der 3000 Arbeitsplätze geht. Doch die absolute Minimalbedingung, dass die Stellen erhalten bleiben, wird über Bord geworfen. Wenn die Arbeitsplätze erhalten blieben und die Azubistellen übernommen würden, könnte man zähneknirschend der halben Milliarde Steuergeld zum Arbeitsplatz-Erhalt zustimmen. Durch die staatlichen Restrukturierungsauflagen für weitere Hilfen müssen die MV Werften allerdings brutal einsparen.  Mehr als tausend Arbeitsplätze werden nun gestrichen. Der Standort Stralsund kann so gut wie abgeschrieben werden, wenn die Endeavour fertig gestellt ist. Azubis sollen nicht übernommen werden.

Dies kann keine Lösung sein. Weitere dreistellige Millionenbeträge auszuzahlen, kann nur im Sinne des Steuerzahlers sein, wenn die Arbeitsplätze und Azubis weiterbeschäftigt bleiben. Unsere Solidarität gilt den Beschäftigten, nicht dem Genting-Konzern. Und dafür eine halbe Milliarde Steuergeld auszuzahlen an eine Werft, die unter den Corona-Verordnungen behindert wird und Produktivität von 1000 Arbeitnehmern einsparen muss, ist zu riskant.“

„Seit Monaten wird uns erzählt, dass es bei all den Hilfen um den Erhalt der 3000 Arbeitsplätze geht. Doch die absolute Minimalbedingung, dass die Stellen erhalten bleiben, wird über Bord geworfen. Wenn die Arbeitsplätze erhalten blieben und die Azubistellen übernommen würden, könnte man zähneknirschend der halben Milliarde Steuergeld zum Arbeitsplatz-Erhalt zustimmen. Durch die staatlichen Restrukturierungsauflagen für weitere Hilfen müssen die MV Werften allerdings brutal einsparen.  Mehr als tausend Arbeitsplätze werden nun gestrichen. Der Standort Stralsund kann so gut wie abgeschrieben werden, wenn die Endeavour fertig gestellt ist. Azubis sollen nicht übernommen werden.

Dies kann keine Lösung sein. Weitere dreistellige Millionenbeträge auszuzahlen, kann nur im Sinne des Steuerzahlers sein, wenn die Arbeitsplätze und Azubis weiterbeschäftigt bleiben. Unsere Solidarität gilt den Beschäftigten, nicht dem Genting-Konzern. Und dafür eine halbe Milliarde Steuergeld auszuzahlen an eine Werft, die unter den Corona-Verordnungen behindert wird und Produktivität von 1000 Arbeitnehmern einsparen muss, ist zu riskant.“

Author: admin_mv_nnc

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