Mindestens ein Jahr zu spät: Regierungsverantwortliche wollen bei Risikobeurteilung von Inzidenzwert abweichen

Mindestens ein Jahr zu spät: Regierungsverantwortliche wollen bei Risikobeurteilung von Inzidenzwert abweichen

Mindestens ein Jahr zu spät: Regierungsverantwortliche wollen bei Risikobeurteilung von Inzidenzwert abweichen

Laut Medienberichten ist sich die Bundesregierung offenbar darüber einig, die Sieben-Tage-Inzidenz als Richtwert der Pandemiebekämpfung abzuschaffen. Dazu erklärt der Vorsitzende der AfD-Fraktion, Nikolaus Kramer:

„Die Aussagekraft des Inzidenzwertes hat unsere AfD-Fraktion bereits vor über einem Jahr infrage gestellt und in zahlreichen Pressemitteilungen und Plenardebatten auf die damit verbundenen Probleme hingewiesen. Wie so oft kommen die Regierungsparteien mit langer Verspätung dann doch den Forderungen der AfD nach. Maßnahmenverschärfungen wurden immer damit gerechtfertigt, unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Essenziell für eine realistische Risikobewertung war daher schon immer die Bettenbelegung in den Intensivstationen, die Impfquote und Seroprävalenz. Ein starrer Inzidenzwert als Rechtfertigung für weitreichende Corona-Beschränkungen hat unsere Wirtschaft massiv geschadet und unser aller Lebensqualität massiv beeinträchtigt.“

Author: admin_mv_nnc

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