Milliarden-Investition in die Bundeswehr: MV muss sich um Aufträge bewerben



Laut Medienberichten kann im Rahmen der 100-Milliarden-Investition des Bundes in die Bundeswehr die Marine- und die Luftwaffenstandorte Mecklenburg-Vorpommerns profitieren. Dazu erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Michael Meister:

„Die Landesregierung hat mit den MV-Werften, Nordex, Intel und Tesla eine Schlappe nach der anderen eingefahren. Die 100-Milliarden-Investition ist die Chance für Mecklenburg-Vorpommern, wirtschaftlich aufzuholen und Arbeitsplätze zu schaffen. Ministerpräsidentin Schwesig und Landeswirtschaftsminister Meyer müssen mit Verteidigungsministerin Lambrecht und dem Beschaffungsamt der Bundeswehr Gespräche führen und für Mecklenburg-Vorpommern werben. Unser Land darf bei Ausschreibungen nicht wieder leer ausgehen.

Wozu haben wir Millionen in die Infrastruktur gesteckt? Der Industriepark Berlin-Stettin bei Pasewalk bietet diese Infrastruktur, um militärisch spezialisierte Technologieunternehmen in unser Bundesland zu holen. Die Bundeswehrstandorte in unserem Bundesland würden ebenfalls gestärkt und besser ausgerüstet.

Neben der Peene-Werft wären die Standorte der MV-Werften geeignet, um das Know-how der von Arbeitslosigkeit betroffenen Arbeiter in den Ausbau der Marine zu stecken. Die entsprechende Infrastruktur und das Wissen sind vorhanden. Denkverbote darf es nicht geben, wenn es darum geht, Mecklenburg-Vorpommern und seine Bürger aus der Krise zu holen.“

AfD Fraktion MV

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