Migrationskrise: Caffiers Schönwetterrhetorik im Nordmagazin!

Zur Berichterstattung im Nordmagazin über fünf Jahre „Wir schaffen das“ und den darin gesendeten Äußerungen des Innenministers erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Nikolaus Kramer:

„Caffiers einzige Selbstkritik nach fünf Jahren Kontrollverzicht der Kanzlerin ist, dass noch nicht alle integriert wurden. Ein analytisches Armutszeugnis, das mit der Realität im Land wenig zu tun hat. Kein Wort über das Abschiebedesaster, kein Blick auf die neuen Straftäter im Land und pure Ignoranz gegenüber den Vielen, die weder sprachlich noch beruflich in Mecklenburg-Vorpommern angekommen sind.

Der Europaminister wird seinem Titel mal wieder nicht gerecht. Seine Ungarnkritik greift einen Staat an, der auch für unsere Bürger konsequent europäisches Recht verteidigt. Diese offen zur Schau getragene ‚Alternativlosigkeit‘ war noch nie ein guter Ratgeber, Herr Minister. Wir sollten im Ausschuss darüber reden, Herr Caffier!

Im Bericht des Nordmagazins selbst wird permanent der Begriff ‚Flüchtling‘ verwendet, obwohl es sich rechtlich gesehen zunächst um illegal ins Land gekommene Personen und dann um Asylbewerber handelt. Der NDR hat sich mit diesem Bericht erneut keinen Gefallen getan. Wer gegen den Vertrauensverlust des öffentlich-rechtlichen Rundfunks anarbeiten will, sollte eine präzisere Sprache nutzen und weniger regierungskonform auftreten.“

AfD Fraktion MV

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