Landesregierung schlampt bei Bildung: Was hat das Bildungsministerium die letzten Jahre überhaupt gemacht?

Laut Medienartikeln beklagt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ein katastrophales Ergebnis der ersten Schulwochen. Dazu erklärt der schulpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jens-Holger Schneider:

„Dreht man im Bildungsministerium nur Däumchen? Die AfD warnt seit dem ersten Lockdown vor anderthalb Jahren vor massiven Rückfällen im Bildungsbereich. Der hohe Krankenstand und die Überlastung der Lehrerschaft auch aufgrund des Lehrermangels sind dabei nicht einmal neue Probleme. Wir stellten in der Vergangenheit zahlreiche Anträge, dem zu begegnen, etwa dadurch, die Anzahl der Lehramtsstudienplätze an den tatsächlichen Lehrerbedarf anzupassen und unterrichtenden Lehrkräften die Erlangung einer Lehrbefähigung in allen Fächern, die einen Lehrkräftemangel aufweisen, zu ermöglichen.

Das hier seit Jahren kaum etwas passiert, liegt entweder am politischen Unwillen oder schlicht der Unfähigkeit der SPD im Bereich der Bildungspolitik. Das würde auch erklären, warum die erwartbaren Bildungsausfälle während der Lockdowns und durch das unsägliche Homeschooling kaum problematisiert wurden. Die AfD befürwortete von Anfang an eine schnelle Rückkehr zum Präsenzunterricht unter Beachtung von Hygienemaßnahmen. Stattdessen? Sturheit. Die Quittung liegt jetzt vor. So geht es nicht weiter; die SPD setzt die Bildung unserer Lütten aufs Spiel.“

AfD Fraktion MV

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