Kernkraft: Wir brauchen den Ausstieg vom Ausstieg

Kernkraft: Wir brauchen den Ausstieg vom Ausstieg

Kernkraft: Wir brauchen den Ausstieg vom Ausstieg

Laut Medienberichten sinkt nach Umfragen in Deutschland der Rückhalt für den Entschluss, aus der Kernkraft auszusteigen. Dazu erklärt das stellvertretende Mitglied des Energieausschusses der AfD-Fraktion, Christoph Grimm:

„Langsam reift in der Gesellschaft die Einsicht, dass man ein Industrieland, wie Deutschland, nicht allein mit Wind und Sonnenenergie antreiben kann. Umfragen bringen es an den Tag: Von 2012 bis 2021 sank die Zahl der Befürworter des Atomausstiegs von 73% auf 56%, während im gleichen Zeitraum der Anteil derer, die den Ausstieg ablehnen von 16% auf 25% zunahm. Kein Wunder! Grundlastfähigkeit, Kostenvorteil und CO2 Neutralität sind nun mal die herausragenden Stärken der Kernenergie. Unsere europäischen Nachbarn wissen das schon länger, nur hierzulande herrscht noch immer Katerstimmung wegen Fukushima.

So hat Schweden den Ausstieg vom Ausstieg bereits vorgemacht, Holland, Polen und Estland planen neue AKWs, Frankreich setzt schon lange in großem Stil auf diese Energieform. Und mit dem Dual-Flow-Reaktor steht eine Technik ins Haus, die sogar verbrauchte Brennstäbe in Strom umwandelt. Es ist daher allemal besser, sich zur Kernkraft im eigenen Land zu bekennen, als auf unsichere erneuerbare Energieträger zu setzen dafür in der Not aber von den Nachbarländern Atomstrom für teures Geld beziehen zu müssen. Die Einsicht zum Ausstieg vom Ausstieg von der Kernkraft kommt zwar reichlich spät, noch aber sind in Deutschland sechs Kernkraftwerke am Netz. Ob es auch bei den Verantwortlichen in den Regierungsparteien langsam dämmert, bleibt zu hoffen. Die Alternative für Deutschland hat es dagegen schon lange im Programm stehen: Kernenergie – Alternativen erforschen, bis dahin Laufzeitverlängerung.“

Author: admin_mv_nnc

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