Keinen Impfdruck auf Schüler ausüben

Keinen Impfdruck auf Schüler ausüben

Keinen Impfdruck auf Schüler ausüben

Dass Mecklenburg-Vorpommern am Dienstag mit Impfungen für Jugendliche ab 16 Jahren in Schulen startet, bewertet Dr. Burkhard Rodeck, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, skeptisch. Es werde so „ein gewisser Druck aufgebaut auf die Kinder, auf die Eltern, die möglicherweise sich noch nicht impfen lassen wollen.” Dazu erklärt der schulpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Jens-Holger Schneider:

Wir teilen die Position des Generalsekretärs der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin. Impfungen an Schulen durchführen zu lassen, selbst im Sinne freiwilliger Angebote, trägt Konflikte in die Bildungseinrichtungen. Innerhalb der Klassen könnte es unter den Kindern zu Differenzen zwischen Ungeimpften und Geimpften kommen, die schwierig zu regulieren sind.

Ansprechpartner für freiwillige Impfungen müssen die Arztpraxen bleiben. Der Konflikt um die Impfungen darf nicht in die Schulen getragen werden. Lasst unsere Kinder in Ruhe lernen!

Author: admin_mv_nnc

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