Indoktrination unserer Kinder nimmt Fahrt auf

Zum neuen Fach „Gesellschaftswissenschaften“, das ab dem Schuljahr 2022/23 die Fächer Geschichte, Geografie, AWT und Sozialkunde in der 5. und 6. Klasse verbinden bzw. ersetzen soll, erklärt der schulpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jens-Holger Schneider:

Für Lehrkräfte jedes dieser vier Fächer drängt sich nun die Frage auf, wie sie wohl auch noch den Stoff der übrigen drei Fächer vermitteln sollen, die sie gar nicht studiert haben. Die von der Landesregierung angekündigten Fortbildungen dürften ein mehrjähriges Studium kaum ersetzen.

Der Grund dieser Fächerzusammenlegung ist unschwer erkennbar, wenn man sich die jetzt veröffentlichte Fassung des Rahmenplans für dieses neue Fach anschaut: Es geht darum, dass Teile des Faches Sozialkunde, das eigentlich erst in der 8. Klasse beginnt, schon ab der 5. Klasse vermittelt werden. Die in diesem Alter noch leicht zu formende Gedankenwelt unserer Kinder soll bereits mit all den ideologisch eingefärbten und ihres ursprünglichen Sinnes entkleideten Begriffen politischer Korrektheit gefüttert werden, wie Toleranz, Vielfalt, Weltoffenheit, Akzeptanz, Integration usw. Die gegenwärtig herrschenden Meinungen politischer Eliten, wie zu den Themen Klima, Europa und Migration, sollen als Schulstoff vermittelt werden. Beispielsweise wird Mecklenburg-Vorpommern als „Migrationsgebiet“ bezeichnet. „Medienbildung“ wird als ein zentraler Leitgedanke genannt. Bekanntlich sollen die Kinder damit vor angeblich falschen Informationen geschützt werden.

Die AfD wird sich dafür einsetzen, dass die Umsetzung dieses Propagandaplans gestoppt wird.

AfD Fraktion MV

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