Impfchaos: Hilferufe der älteren Mitbürger ernst nehmen!

Viele der über 80-jährigen sind mit der Vereinbarung eines Impftermins und der Fahrt zum Impfen überfordert, da sie kein Internet und keine Fahrgelegenheit haben. Dazu erklärt der Abgeordnete der AfD-Fraktion Horst Förster:

„Dieses Problem besteht insbesondere auf unseren Dörfern, die nicht an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen sind oder zwischen Hin- und Rückfahrt etliche Stunden liegen.

Jetzt ist die Stunde der praktischen Nachbarschaftshilfe. Denn der Staat ist mit der Lösung dieses Problems genauso überfordert wie die Alten. Auf dem Dorf kennt man die älteren Mitbewohner und weiß, wer hier möglicherweise Hilfe braucht. Da sollte niemand gehemmt sein, die Nachbarin oder den Nachbarn direkt anzusprechen, ob er selbst Hilfe benötigt oder bereit ist, eine Fahrt zu übernehmen.

Die Ortvorsteher sollten in Zusammenarbeit mit der Verwaltung für betroffene Mitbürger eine entsprechende Hilfe organisieren. Fahrten zu Impfterminen könnten möglicherweise auch von der Freiwilligen Feuerwehr organisiert werden. Ein öffentlicher Aufruf zur Hilfestellung sollte jedenfalls erfolgen, um die zu ermutigen, die helfen wollen, sich aber niemandem aufdrängen möchten.“

Author: admin_mv_nnc

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