Für viele Rentner Realität: Ein klägliches Auskommen mit Mini-Rente in MV

Für viele Rentner Realität: Ein klägliches Auskommen mit Mini-Rente in MV

Für viele Rentner Realität: Ein klägliches Auskommen mit Mini-Rente in MV

Eine aktuelle Antwort des Bundesgesundheitsministeriums offenbart alarmierende Zahlen zum geringen Rentenniveau in den ostdeutschen Ländern. Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas de Jesus Fernandes:

„Rente in Mecklenburg-Vorpommern zu beziehen, bedeutet für viele Menschen ein karges Dasein. So erhalten 120.483 Rentner in Mecklenburg-Vorpommern nach 40 Jahren Arbeit lediglich eine Rente von unter 1000,- €. Das betrifft rund 43% der Rentenbezieher in MV. Beschämend!

Zum Vergleich: In den alten Bundesländern gibt es weitaus weniger Rentner, die mit unter 1000,-€ im Monat auskommen müssen – nämlich 27,8%.

Es darf nicht sein, dass für so viele Menschen in MV das Rentnerdasein zur Überlebensprobe wird und reale Existenzängste verursacht. Selbst das kürzlich verabschiedete Grundrente-Paket durch das SPD geführte Bundessozialministerium beinhaltet nur mickrige Zuschläge.

Fehlt es in Deutschland an Geld? Nein, sicherlich nicht, denn an anderer Stelle sind die Altparteien und allen voran unsere Bundeskanzlerin überaus solidarisch. Bei den EU-Verhandlungen in Brüssel, bei welchen es um satte 750 Milliarden € Corona-Hilfen geht, plädiert unsere Bundesregierung dafür, dass südeuropäische EU-Länder Hilfen möglichst nicht als Kredite, sondern als Zuschüsse, quasi geschenkt, bekommen. Der deutsche Rentner hingegen schaut weiter in die Röhre.

Lebensleistung verdient Respekt. Für die AfD ist das Thema gerechte Renten nicht vom Tisch, weitere Reformen sind unbedingt und schnell anzugehen.“

Author: admin_mv_nnc

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