Friedrichs-Fisch: Erst kassieren, dann die Biege machen

Friedrichs-Fisch: Erst kassieren, dann die Biege machen

Friedrichs-Fisch: Erst kassieren, dann die Biege machen

Friedrichs-Fisch in Waren wird nun endgültig geschlossen. In der Vergangenheit hat das Unternehmen mehr als 10 Millionen Euro Förderung von Land und EU erhalten. Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas de Jesus Fernandes:

„Die AfD-Fraktion setzt sich seit Einzug in den Landtag für eine patriotische Wirtschaft ein. Wir fordern, dass nur Unternehmen gefördert und unterstützt werden, die hier ihre Wurzeln haben oder schlagen wollen und auch langfristig in MV bleiben. Bereits im Oktober 2017 hat unsere Fraktion den ersten Antrag zur Fördermittelvergabe in den Schweriner Landtag eingereicht. Wie nötig dieser und andere durch die Altparteien abgelehnte Anträge gewesen wären, haben wir in den letzten Jahren immer wieder erleben müssen. Es ist klar, dass es Hamburger Pfeffersäcken egal ist, ob in Waren oder Polen produziert wird.

Auch die wirtschaftsfeindliche Haltung der SPD-Regierung ist immer wieder Grund für Abwanderung und Arbeitsplatzverlust. Friedrichs-Fisch gibt an, aufgrund der hohen Energiekosten nach Polen abzuwandern. Ein Vorgeschmack darauf, was verstärkt passieren wird, wenn erst die Grünen in Regierungsverantwortung kommen und ihre ideologischen Projekte auf die Spitze treiben.

Die Förderrichtlinie in MV ist schlicht ein Witz. Erst kassieren und dann MV den Rücken kehren. Leidtragende sind die Mitarbeiter und Beschäftigten in MV und der Wirtschaftsstandort selbst. Die Fördermittelpolitik muss komplett überarbeitet werden. Unternehmen, die Mittel aus dem Land abgreifen, müssen verpflichtet werden, den damit verbundenen Standort zu halten. Die Landesregierung muss jetzt beim Sozialplan unterstützen und den Mitarbeitern helfen, diese wieder schnell in Lohn und Brot zu bringen.“

Author: admin_mv_nnc

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