Dr. Gunter Jess zu aktuellen Anti-Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und GMK

Dr. Gunter Jess zu aktuellen Anti-Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und GMK

Dr. Gunter Jess zu aktuellen Anti-Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und GMK

Zu den aktuellen Anti-Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und der Gesundheitsministerkonferenz erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dr. Gunter Jess:

„Inzwischen haben etliche Nachbarn Deutschlands alle Freiheitseinschränkungen der Bürger aufgrund der Corona-Bekämpfung aufgehoben. Die Schweden gingen in der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie von Anfang an einen eigenen Weg – mit deutlich weniger Restriktionen für die Bevölkerung und Wirtschaft. Nur die Verantwortlichen in Deutschland meinen, die Daumenschrauben für einen Teil der Bevölkerung weiter anziehen zu müssen. Der Kampf gilt den Impfskeptikern. Da es keinen direkten Impfzwang gegen Corona per Gesetz geben soll, müssen indirekte Zwänge her. Da 2-G und 3-G-Regelungen für das öffentlichen Leben aus Sicht der Regierenden offenbar nicht ausgereicht haben, soll nun finanzieller Druck aufgebaut werden. Keine Zahlungen des Arbeitgebers mehr bei Quarantäneauflage und Testkosten müssen ab heute, abgesehen von einigen Ausnahmen, privat getragen werden. Und das alles trotz bekanntermaßen falschen Zahlenangaben des RKI bei den Impfraten, Unklarheiten bei den Impfrisiken, wenigen schweren Krankheitsverläufen und Todesraten und völlig unbekannter normaler Durchseuchungsrate der Bevölkerung. Man kann den Eindruck gewinnen, dass es um einen Machtkampf geht nach dem Motto: ‚Wir werden die Widerspenstigen schon kirre kriegen!‘

Jens Spahn und andere Apologeten des indirekten Impfzwanges bemühen jetzt sogar das Gerechtigkeitsargument, um die finanziellen Belastungen von Impfskeptikern zu begründen. Letztere  würden ja den Steuerzahler durch die Testkosten und ggf. potentielle schwerere Krankheitsverläufe belasten. Mehr Arroganz und Frechheit geht nun wirklich kaum. Stellen wir doch einfach einmal die enormen Kosten der unverhältnismäßigen Anti-Corona-Politik dagegen. Ich schlage deshalb aus Gerechtigkeitsgründen vor, alle Kritiker der hypochondrischen, überschießenden Anti-Corona-Schuldenpolitik von den zukünftigen wachsenden steuerlichen Belastungen und den steigenden Krankenkassenbeiträgen aufgrund der Corona-Politik freizustellen.

Das wäre dann auch Gerechtigkeit, Herr Spahn.

Es wäre besser, wenn alle Seiten gar nicht erst den Zusammenhalt unserer Gesellschaft angreifen würden und die Freiheit und Eigenverantwortung des Einzelnen wieder deutlich mehr Raum eingeräumt werden würde. Ein Obrigkeitsstaat, wie er uns in der Coronakrise wieder von der deutschen Regierung vorgeführt wurde, mag für die Regierenden bequem sein, für unser Volk ist er ein Rückschritt in voraufklärerische Zeiten.“

Author: admin_mv_nnc

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