Coronamaßnahmen und Unsicherheit schaden massiv dem Tourismus!

Coronamaßnahmen und Unsicherheit schaden massiv dem Tourismus!

Coronamaßnahmen und Unsicherheit schaden massiv dem Tourismus!

Laut eines Berichtes der dpa fürchten Tourismusbetreiber in Mecklenburg-Vorpommern schärfere Coronamaßnahmen wie etwa einen zweiten ‚Lockdown‘. Dazu erklärt der tourismuspolitische Sprecher und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Thomas de Jesus Fernandes:

„Die Befürchtungen aus dem Frühjahr sind bereits eingetreten. Die massiven Umsatzeinbrüche durch die überzogenen Maßnahmen sind auch durch Landes- oder Bundeshilfen kaum zu kompensieren. Zu allem Überdruss prescht die Schwesig-Regierung mit neuen Regularien vor, die letzten Endes von Gerichten wieder kassiert werden. So verunsichert man nicht nur Touristiker, sondern auch Touristen. Wer plant in so einer Situation noch seinen Urlaub? Es stünde der Landesregierung gut zu Gesicht, mit Augenmaß und Zuversicht durch die Krise zu führen. Stattdessen agiert Frau Schwesig wie eine Getriebene und fährt damit die Tourismuswirtschaft sehenden Auges gegen die Wand.

Dass die Tourismusbranche um ihre Existenz fürchtet, ist angesichts der Rumtaktiererei der Landesregierung nachvollziehbar. Das finanzielle Polster für die umsatzschwachen Wintermonate existiert schlichtweg nicht. Sollte der Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern weiterhin durch krude Coronamaßnahmen drangsaliert werden ist absehbar, dass wir vor einer enormen Insolvenzwelle stehen. Angesichts dieser Entwicklung müssten in der Staatskanzlei sämtliche Alarmglocken schrillen.“

Author: admin_mv_nnc

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.