Aus für Nordex ist weiterer Rückschlag für den Wirtschaftsstandort MV

Gestern teilte Nordex mit, seinen Produktionsstandort in Rostock zu schließen. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Schmidt:

„Das ist mehr als bitter. Die Bilanz von Rot-Rot ist verheerend. Den Werften geht der Wind aus, Nordex streicht die Segel und die weiter verschärften Sanktionen gegen Russland treffen unser Bundesland, welches erst langsam geschwächt aus der Coronakrise kommt. Richtig hart werden die noch geplanten Sanktionen des Kremls uns gegenüber. Russland ist einer unserer Hauptrohstofflieferanten. Aufgepeitschte Kriegsfürsten und Klima-Sektierer stürzen uns in die wirtschaftliche Existenznot. Dass tausende Arbeitsplätze seit Jahresbeginn verloren gegangen sind, ist ein beispielloser Fehlstart einer Regierung, welche sich so gerne als ‚sozial‘ bezeichnet. Sozial ist, was Arbeit schafft. Wir brauchen Alternativen, abseits der Energiewenden-Blase.

Vor dem Hintergrund des Russland-Ukraine-Konfliktes ist die Energiewende nur noch Traumtänzerei realitätsferner Utopisten. Die harten Fakten liegen auf dem Tisch: Die Spritpreise steigen, die Strompreise steigen und den Gashahn haben wir uns vermutlich auch abgedreht. Wenn jetzt sogar der grüne Habeck von einer Rückkehr zur Kernkraft spricht, kann sich die hiesige Landesregierung mit ihrer vermurksten Energiewende erstmal ganz hinten anstellen. Für unseren Wirtschaftsstandort MV sind das keine positiven Zukunftsaussichten.“

AfD Fraktion MV

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