Afghanen in Mecklenburg-Vorpommern: Abstieg in Kriminalität und Arbeitslosigkeit?

Laut Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion hat sich die Zahl der Personen mit afghanischer Staatsangehörigkeit seit 2014 von 1.236 auf 3.806 Menschen in Mecklenburg-Vorpommern mehr als verdreifacht. Die Landesregierung hat auffallend wenig über deren Integration in unsere Gesellschaft zu berichten. Hierzu erklärt der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jan-Phillip Tadsen:

„Die Zahl afghanischer Tatverdächtiger wuchs in den Jahren 2018 bis 2020 von 407 auf 618 Personen deutlich um über 50 Prozent an. Die zuletzt wieder intensivierte Zuwanderung afghanischer Großfamilien kann zu einer weiteren Belastung unser aller Sicherheit führen. Innenminister Pegel sollte in Anbetracht dessen gezielt auf die Gefahren misslungener Integrationsbemühungen bei jungen Afghanen achten.

Mehr als die Hälfte aller Afghanen in unserem Land sind unter 35 Jahre alt – insgesamt leben deutlich mehr afghanische Männer als Frauen bei uns. Dass unsere Landesregierung keine harten Fakten über deren Spracherwerbs- oder Integrationserfolge zu berichten weiß, grenzt an Arbeitsverweigerung. Die Regierung wird aufgrund dieser ignoranten Haltung an der sich selbst gesetzten Aufgabe – den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken – mit Ansage scheitern.“ 

AfD Fraktion MV

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