AfD-Migrationspolitik in Dänemark Programm

AfD-Migrationspolitik in Dänemark Programm

AfD-Migrationspolitik in Dänemark Programm

Dänemark will Einwanderern nur noch staatliche Hilfen zahlen, wenn diese gemeinnützige Arbeit leisten. Die sozialdemokratische Regierung sieht dabei vor, Einwanderer zu gemeinnütziger Arbeit im Rahmen von mindestens 37 Stunden in der Woche zu verpflichten. Ein ähnlicher Antrag hat die AfD-Fraktion bereits Mitte dieses Jahres gestellt (DS 7/6164). Dazu erklärt der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Horst Förster:

„Es blieb gut in Erinnerung, wie die anderen Parteien während unserer Antragsbegründung im Juni-Plenum Gift und Galle spuckten und sich in populistischen Vorwürfen gar zu überschlagen drohten. Nun setzt die dänische Regierung genau das um, was wir auch für Mecklenburg-Vorpommern forderten.

Sozialdemokratie ist nicht gleich Sozialdemokratie. Während die SPD in Deutschland völlig selbstvergessen und bürgerfern agiert, zeigt die dänische Sozialdemokratie, wie Migrationspolitik funktionieren kann.

Dabei ist es doch selbstverständlich, Menschen, welche von unserer Gastfreundschaft profitieren und vom Steuergeld der arbeitenden Bevölkerung leben, dazu zu verpflichten, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Gemeinnützige Arbeit vermittelt den meist jungen Asylsuchenden nicht nur Leistungsbereitschaft, Gemeinschaftssinn und Arbeitsmoral, sondern liefert zudem einen wichtigen Beitrag zu Sicherung des sozialen Friedens.

Wir brauchen endlich eine vernünftige und rationale Migrationspolitik. Die Politik der offenen Grenzen und bedingungslosen Einwanderung gefährdet nicht nur unser soziales Miteinander, sondern führt langfristig zu einem weiteren Kontrollverlust im eigenen Land. Damit ist weder Migranten noch der autochthonen Bevölkerung geholfen.“

Author: admin_mv_nnc

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