Medienberichten zufolge soll der Bundesfinanzminister Olaf Scholz versucht haben die amerikanische Regierung mit einer Milliarde Euro deutschem Steuergeld zu bestechen, damit sie keine Wirtschaftssanktionen gegen unsere Nord Stream 2 Erdgasleitung vorbereiten.  Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion, Nikolaus Kramer:

„Die Bücklingsmentalität dieser Bundesregierung ist nicht mehr auszuhalten. Die US-amerikanische Regierung greift uns völkerrechtswidrig mit Sanktionen an und mischt sich in unsere die Energieversorgung ein. Anstatt den Botschafter einzubestellen und auf den Tisch zu hauen, bietet Olaf Scholz nun aber noch Tribute an. Er will Flüssiggasterminals an der Nordseeküste errichten lassen, um umweltschädliches, amerikanisches Fracking-Gas über den kompletten Atlantik zu schippern.

Man kann bei diesem Trauerspiel auch glasklar sehen, dass die Europäische Union keinerlei Maßregelungswirkung gegenüber den USA hat. Deutschland, als größter Finanzierer dieses Apparats, wird nicht durch die EU geschützt. Das Gegenteil ist der Fall und osteuropäische Händeaufhalter helfen sogar beim Sabotieren mit.

Was jetzt folgen muss, das ist eine maßregelnde Offensive gegen amerikanische Unternehmen und zwar EU-weit. Sollten uns die anderen Staaten im Stich lassen, kann nur ein Dexit die Lösung sein, denn eine weitere Sanktionsspirale mit Russland ist keine Alternative.“