Zum heute beschlossenen Nachtragshaushalt erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Nikolaus Kramer:

„Der heute beschlossene Nachtragshaushalt ist ein wichtiges Zeichen der Hoffnung in Zeiten der Coronakrise. Unternehmen, Arbeitnehmern und letzten Endes allen Bürgern Mecklenburg-Vorpommerns wird damit finanziell unter die Arme gegriffen und die schlimmsten Folgen abgefedert.

Trotz dieses richtigen Schrittes für die Zukunft Mecklenburg-Vorpommerns kann das Maßnahmenpaket nicht kritiklos hingenommen werden. Unsere Anmerkungen umfassten unter anderem eine Erhöhung des Kurzarbeitergeldes um 20% auf Landesebene, um den Bürgern finanziell schneller zu helfen. Dass diese und andere Änderungen nicht berücksichtigt wurden, ist nicht nachvollziehbar.

Aber auch der Strategiefonds der Landesregierung muss in der jetzigen Situation nicht mehr für Wahlkampfzwecke verbraucht, sondern zum Wohle aller Bürger verwendet werden. Es ist unverständlich, dass SPD und CDU trotz dieser noch nie dagewesenen Notlage weiter an diesem Fonds festhalten.“