Zu den ergriffenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronapandemie erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Prof. Dr. Weber:

„So wichtig ein stringentes Vorgehen zur Eindämmung der Coronaepedemie auch ist, fallen dabei doch erhebliche wirtschaftliche Ungerechtigkeiten auf. So bleibt es nicht erklärlich, warum kleine Elektrogeschäfte, Buchhandlungen usw. schließen müssen, während in den großen Supermarktketten Elektrogeräte, CDs usw. sowie Zeitschriften und Bücher weiterhin verkauft werden dürfen.

Darin spiegelt sich eine gewaltige Umverteilung zu Lasten der kleinen Einzelhändler wieder, die mit den Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus so nicht erklärbar sind. Und auch das Einreiseverbot für die dringend benötigten polnischen oder rumänischen Erntehelfer ergibt keinen Sinn, wenn nach wie vor sogenannte Flüchtlinge ungehindert oder sogar gewollt als humanitärer Akt oder als Familienzusammenführung kaschiert in unser Land geholt werden. In all diesen Fällen wäre ein Mehr an Gerechtigkeit und durchdachter Strategie statt panikartiger Geschäftigkeit angezeigt.“