Laut Berichterstattung der heutigen Ausgabe der Ostsee-Zeitung werden seit Jahresbeginn Messerattacken in Mecklenburg-Vorpommern statistisch erfasst. Hierzu erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Nikolaus Kramer:

„Mehrfach haben wir die statistische Erfassung von Messerattacken gefordert. Nun ist es amtlich, dass dies seit Jahresbeginn still und heimlich veranlasst wurde. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass auch der Druck meiner Fraktion hier unterschwellig Wirkung gezeigt hat.

Ohne eine solide Faktengrundlage kann die Politik den falschen Wahrnehmungen in der Bevölkerung nur schwer entgegentreten. Es ist ermutigend, dass von Herrn Caffier nach seiner unsachlichen Polemik im Oktober-Plenum 2019 nun eine AfD-Politik der Transparenz unterstützt wird. Wir werden weiter eine Politik machen, die unseren Bürgern ein möglichst umfassendes Bild von der Wirklichkeit zeichnet.“