Laut Antwort der Bundesregierung auf eine Schriftliche Anfrage des Bundestagsabgeordneten Enrico Komning steigen die Straftaten zwischen Deutschen und Zuwanderern in Mecklenburg-Vorpommern seit 2016 permanent an. Hierzu erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Nikolaus Kramer:

„Im Oktober forderten wir, Kriminalitätsverhältnisse zwischen Deutschen und Zuwanderern im Land öffentlich zur Diskussion zu stellen. Herr Caffier lehnte damals ab, da er der Landespolizei keine weiteren Aufgaben zumuten wollte. Die Bundesregierung entlarvt nun die Ignoranz des Innenministers – ein Anruf in Seehofers Ministerium hätte genügt, um die Statistik zu erhalten.

2016 bis 2018 wurden deutsche Staatsbürger mehr als viermal so oft Opfer einer Straftat durch Zuwanderer wie umgekehrt (2.425 zu 576 Straftaten). Während kein Zuwanderer von Deutschen ermordet oder totgeschlagen wurde, wurden vier Deutsche Opfer von Mord und Totschlag durch einen zugewanderten Täter. Bei Sexualstraftaten gab es 93 deutsche Opfer von Zuwanderern, während zugewanderte Personen in sechs Fällen zu Opfern von Deutschen wurden.

Die Zahlen zeigen, dass Deutsche deutlich öfter Opfer von Zuwanderern sind als umgekehrt. Ich lade die kritischen Stimmen zu diesen Fakten, insbesondere Frau Kaselitz und Frau Larisch, zu einem öffentlichen Streitgespräch mit uns ein. Eine tiefergehende Diskussion in der Landespolitik ist längst überfällig!“

 

Redaktioneller Hinweis:

Anfrage des Bundestagsabgeordneten Enrico Komning (AfD) und Antwort der Bundesregierung: http://afd-fraktion-mv.de/wp-content/uploads/2019/12/Anfrage-des-Bundestagsabgeordneten-Enrico-Komning-und-Antwort-der-Bundesregierung.pdf