Zum Brandanschlag auf private und dienstliche Fahrzeuge der Stralsunder Polizei erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Nikolaus Kramer:

„Der Anschlag zeigt, wozu Extremisten in Mecklenburg-Vorpommern mit struktureller Gewalt fähig sind. Die von einigen Akteuren betriebene permanente Skandalisierung unserer Landespolizei trägt jedenfalls nicht zur Prävention bei. Diese Tat sollte einhellig von allen relevanten politischen Kräften im Land verurteilt werden.

Vor zwei Jahren habe ich bereits im Rahmen einer Kleiner Anfrage auf die fehlenden Stellplätze für Bedienstete der Landespolizei auch in Stralsund hingewiesen. Die schlechte Parkplatzsituation könnte sich jetzt als Einladung für einen extremistischen Anschlag gegen den Staat gerächt haben. Ich fordere Herrn Caffier auf, in der mittelfristigen Finanzplanung des Landes die Parkplatzsituation vieler Inspektionen zu überdenken. Unsere Polizeibeamten verdienen maximale Sicherheit.“

Redaktioneller Hinweis:

Anfrage und Antwort der Landesregierung: http://afd-fraktion-mv.de/wp-content/uploads/2017/09/Anfrage-des-Abgeordneten-Kramer-und-Antwort-der-Landesregierung.pdf