Zur Debatte über eine verstärkte Terrorismusprävention erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Nikolaus Kramer:

„Das Land Mecklenburg-Vorpommern gibt in den kommenden beiden Haushaltsjahren für die Aus- und Fortbildung des Verfassungsschutzes nur 22.000 Euro aus. Das ist vor dem Hintergrund der aktuellen Terrorgefahr mit neuen Formen der Radikalisierung viel zu wenig. Wir wollen deshalb die Ausgaben in diesem Bereich auf insgesamt 100.000 Euro im Doppelhaushalt erhöhen.

Es braucht jetzt eine effektive Maßnahme und keine spalterischen Sonntagsreden im Parlament. Mit den neuen Mitteln sollen zukünftig Verfassungsschützer zu zeitgemäßen Deradikalisierungsspezialisten gegen jede Form des Extremismus ausgebildet werden. Defizite in der Ausbildung können schnell zu Sicherheitsdefiziten im ganzen Land werden.“