Zur heutigen Anhörung im Agrarausschuss „Ostsee schützen – Plastikmüll vermeiden“ erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Sandro Hersel:

„Wie die Anhörung ergeben hat, ist das herbeigeredete große Plastikmüllproblem in der Ostsee bloßer Populismus und hat mit ernst gemeintem Naturschutz nichts zu tun. Plastikmüll zu vermeiden ist Konsens – wer aber von Müllinseln in der Ostsee spricht, verschleiert die wirklichen Ursachen und nimmt unschuldige Bürger in Sippenhaft, denn möglicherweise ist die Ostsee das am geringsten mit Plastikmüll belastete Gewässer in unseren Breiten.

Es braucht also nicht mehr Verbote, Regelungen und damit noch mehr Bürokratie, sondern lediglich eine konsequente Umsetzung der ohnehin schon existierenden Gesetzeslage. Ein stärkeres Bewusstsein für den Wert unserer Heimat und Natur trägt ebenfalls dazu bei, unnötigen Müll zu vermeiden.

Die Hauptverantwortlichen für Müll in den Meeren sitzen in Asien und in den Entwicklungsländern. Die Unterstützung dieser Länder beim Aufbau einer effektiven Kreislaufwirtschaft würde bereits einen beträchtlichen Teil des Meeresmülls vermeiden.“