Die Diskussion über die Äußerungen von Kramp-Karrenbauer zu einem möglichen Parteiausschluss des ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen hält an. Hierzu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Horst Förster:

„Die Äußerungen von Kramp-Karrenbauer zeigen, wie es um die Meinungsfreiheit in der CDU und in Deutschland bestellt ist, wenn man vom politisch korrekten Pfad abweicht.

Maaßen vertritt in der Migrationsfrage im Wesentlichen die Position der AfD. Das allein reicht aus, ihn zu diffamieren. Dabei ist Maaßen nicht nach rechts zur AfD gerückt. Vielmehr ist es die CDU, die unter Merkel so weit nach links gerückt ist, dass sie ihr Gesicht als konservative Volkspartei verloren hat und für breite bürgerliche Schichten nicht mehr wählbar ist.“