Zur Kritik des Landesvorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter Eike Bone-Winkel erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzender, Nikolaus Kramer:

„Wir sprechen uns selbstverständlich gegen jede Form extremistischer Gewalt aus. Die Äußerungen von Herrn Bone-Winkel sind absolut abwegig, da die AfD für legitime Kritik im parlamentarischen Raum steht. Seine Forderung nach einem Ausschluss von AfD-Mitgliedern aus zivilgesellschaftlichen Netzwerken ist politisches Hygienedenken und riecht nach Säuberungsmentalität.

Die AfD spricht die Probleme des öffentlichen Raumes an, die von etablierten Parteien vernachlässigt werden. Wir fordern Transparenz gegenüber faktischen Entwicklungen, um besorgniserregende Alltagswahrnehmungen unserer Bürger angehen zu können. Dazu gehört, dass endlich eine aussagekräftige Statistik zu Messerattacken eingeführt werden muss.

Der Erfolg der AfD ist keine Anomalie im politischen System, sondern ein Dialogbereiter. Nur mit einer respektvollen Debatte und dem Verzicht auf maßlose Unterstellungen wird die Politik kluge Antworten finden. Wir sind jederzeit bereit dazu – auch mit Herrn Bone-Winkel, falls er hierzu die Courage uns gegenüber besitzt?“