Zum Artikel „Zwei Personalien in Schwesigs Regierung werfen Fragen auf“ (Nordkurier vom 12.4.2019) erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD, Nikolaus Kramer:

„Wann auch immer es um Personalentscheidungen und SPD geht, riecht es nach Vetternwirtschaft. Ich kann die berufliche Qualifikation von Frau Bowen natürlich nicht beurteilen, aber die Tatsache, dass sie mehrfach für Jobs in der Landesverwaltung abgelehnt wurde, lässt zumindest vermuten, dass hier das Parteibuch ausschlaggebend war.

Genauso problematisch ist die Personalie um den neuen Finanz-Staatssekretär. In Sachsen-Anhalt wurde es wegen eines ‚gestörten Vertrauensverhältnisses‘ in den Ruhestand versetzt. Das ist sicherlich keine Grundlage, um an die Leistungsfähigkeit des Finanzministeriums zu glauben. Unser Bundesland braucht gutes Personal. Parteiklüngel brauchen wir sicherlich nicht.“