Laut eines Berichtes der Ostsee-Zeitung sind die Bürger Mecklenburg-Vorpommerns mit einer Rentenlücke von 344 Euro am stärksten von Altersarmut bedroht. Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas de Jesus Fernandes:

„Es ist erschreckend, dass dieses seit Jahrzehnten bestehende Problem sich laut Experten noch verschärfen wird. Allein, die Landesregierung tut nichts und agiert mit Symbolpolitik. Dabei ist die Altersarmut nicht wie eine biblische Plage über Mecklenburg-Vorpommern hereingebrochen, sondern war lange vorhersehbar.

Wir fordern einen Steuerfreibetrag von 2.000 Euro monatlich. Sowohl Rentnern als auch Niedriglöhnern wird dadurch mehr Geld zum Leben gelassen.“