Zu den heute veröffentlichten Ergebnissen der Dunkelfeldstudie 2018 erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Nikolaus Kramer:

„Kaum ein Delikt häuslicher Gewalt und nicht eine Einzige von den Befragten angegebene Sexualstraftat sind angezeigt worden. Das sind dramatische Befunde, welche die neue Dunkelfeldstudie zutage fördern. Hier besteht nicht nur Aufklärungspotenzial, hier besteht dringender Handlungsbedarf vonseiten der Politik.

Besonders ins Auge sticht auch die hohe Dunkelfeldrelation bei Körperverletzungsdelikten in Rostock und Vorpommern-Rügen. Laut Studienteilnehmer finden in diesen Regionen im Gegensatz zu den Zahlen der offiziellen Statistik mehr als fünfmal so viele Körperverletzungen statt. Ein intensiver Blick auf die Ursachen dieses Gefälles ist von eminenter Wichtigkeit.“