Zum Beitritt der Landesregierung zur Initiative „Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees“, erklärt der schulpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jens-Holger Schneider:

„Die Schüler in MV wissen ganz genau, welcher Profession sie später gerne nachgehen möchten. Hier wird wieder einmal klassische Schaufensterpolitik betrieben und skurrile Gründe für eine ungleiche Verteilung von Frauen und Männern auf verschiedene Arbeitsbereiche herbeifantasiert.

Und schon jetzt kann sich jeder Schüler in MV frei dafür entscheiden, welcher Ausbildung oder welchem Studium er später einmal nachgehen möchte. Dabei sind die Interessen von Jungen und Mädchen eben oft unterschiedlich. Diese Unterschiede zu leugnen ist Unsinn und mit der Realität kaum zu vereinbaren.

Wir wollen junge Menschen in ihrer Entwicklung unterstützen und begleiten und gerade unsere Landeskinder gezielt fördern. Dafür benötigen wir aber keine ideologisch geprägten Initiativen, sondern eine zielgerichtete und bodenständige Unterstützung unserer Jugend.“