Zur heutigen Anhörungsreihe „Jung sein in Mecklenburg-Vorpommern“ zum Thema „Mobilität im ländlichen Raum“ erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas de Jesus Fernandes:

„Es gibt in Sachen Mobilität mehr Einzelkämpfer als Netzwerke. Vorbild muss hier das Land Brandenburg sein, welches bereits ein einheitliches Tarifsystem entwickelt hat. Wir brauchen einen Verkehrsverbund MV.

Des Weiteren sollten Anschlüsse an Berlin, Hamburg wie auch zu unseren polnischen Nachbarn gewährleistet werden. Wer ländliche Räume für Familien attraktiv machen will, muss dafür sorgen, dass junge Menschen auch mobil sind, um am sozialen Leben teilnehmen zu können.

Ein Antrag der AfD-Fraktion, dass die Schülerbeförderung zukünftig landeseinheitlich geregelt werden muss, wurde seinerzeit abgelehnt. Die heutige Anhörung hat ergeben, dass das Thema noch nicht vom Tisch ist. Es muss ein landesweit gültiges Schülerbeförderungs- und Teilhabeticket eingeführt werden.“