Zu den Vorwürfen des Vorsitzenden des AWO Kreisverbandes Schwerin-Parchim e.V. gegenüber des NDR-Journalisten Stefan Ludmann und des AfD-Abgeordneten Thomas de Jesus Fernandes erklärt der Obmann im Untersuchungsausschuss „Wohlfahrtsverbände“, Thomas de Jesus Fernandes:

„Die AWO täte gut daran, mit den erhaltenen Fördergeldern sorgsam umzugehen. Auf berechtigte Kritik mit persönlichen Angriffen zu reagieren, ist einfach nur niveaulos. Leider bestätigt Herr Sievers wieder das entstandene Bild, dass die AWO an Transparenz überhaupt kein Interesse hat.

Der primitive Angriff auf einen berichtenden Journalisten setzt dem Ganzen die Krone auf. Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut. Manchmal gefällt einem die Berichterstattung halt nicht. Aber das muss man dann aushalten – auch die AWO.“