Zu den steigenden Portokosten bei der Deutschen Post erklärt der verbraucherschutzpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Christoph Grimm:

„Das ist wieder einmal ein Beispiel dafür, wie ideologische Verblendung auf dem Rücken der Verbraucher ausgetragen wird. Die teure Umstellung der Zustellungsflotte auf Elektroautos spart zwar zunächst Kohlenstoffdioxid-Emissionen. Bei der Produktion des nötigen Stroms fallen die Emissionen dann allerdings wieder an. Ökologisch ist das ein Nullsummenspiel, dass nun die Verbraucher mit steigenden Portokosten bezahlen müssen.

Die Deutsche Post hat sich offenbar noch immer nicht daran gewöhnt, kein Staatskonzern mehr zu sein und nicht mehr jeden politischen Irrwitz in vorauseilendem Gehorsam mitmachen zu müssen.“