Zu den neuen Erkenntnissen aus den Wohnungsdurchsuchung in Ludwigslust, infolge der ausgehobenen Terrorzelle in Schleswig-Holstein, erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Nikolaus Kramer:

„Wir sind juristisch nicht verpflichtet, jede nach Deutschland gekommene Person aufzunehmen. Dennoch haben wir Menschen wie Walid Khaled Y. hereingelassen, der jetzt mutmaßliche Terroristen unterstützen wollte. Das stellt unsere Sicherheitsbehörden vor enorme Herausforderungen, während die Frage der Radikalisierung weiterhin auf der Strecke bleibt.

Ein Generalverdacht gegenüber Flüchtlingen verbietet sich selbstredend. Es bleibt aber dabei, dass ein wirksamer Schutz unserer Grenzen die zentrale Antwort auf den Vertrauensverlust gegenüber unserem Staat ist. Die Bürger wollen keinen Menschen ‚Schutz‘ geben, die Ihnen dann anschließend den Tod bringen wollen.

Die regierenden Parteien fassen dieses wichtige Thema weiterhin nicht an. Deshalb hat die AfD-Fraktion im Innenausschuss einen Bericht von Minister Caffier zur Wohnungsdurchsuchung in Ludwiglust beantragt. Wir schauen genau hin, wenn sich Terrorunterstützer in Mecklenburg-Vorpommern als Schutzbedürftige tarnen!