Zur heutigen öffentlichen Anhörung „Weiterentwicklung der Reit(wege)regelung in Mecklenburg-Vorpommern“ erklärt der tourismuspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas de Jesus Fernandes:

„Den Forderungen der Reiterverbände ist grundlegend zuzustimmen. Die Möglichkeit im eigenen Heimatland frei reiten zu können, muss für jedermann gegeben sein! Das macht neben vielen anderen Bundesländern auch unser Nachbar Brandenburg vor.

Dabei spielt das Reiten eine herausragende Rolle in Mecklenburg-Vorpommern. Gerade im ländlichen Raum und in der Nebensaison im Frühjahr und Herbst, ist dies für den Tourismus essentiell. Auch die über 300 Vereine rund ums Pferd verdeutlichen dies.

Es ist wichtig den Waldbesitzern ihre Ängste zu nehmen und im Fall der Fälle für Entschädigungen zu sorgen. Hier kann nach fünf Jahren evaluiert werden, ob es überhaupt zu Schadensfällen gekommen ist. Zusammen mit den Maßnahmen für ein zusammenhängendes Wegenetz und der Reduzierung lästiger Sackgassen, kann so ein weiteres und wichtiges touristisches Standbein in MV geschaffen werden. Dann steht auch der Entstehung von neuen Reiterhöfen nichts mehr im Wege.“