Seit gestern findet im polnischen Kattowitz die 24. UN-Klimakonferenz statt. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion, Christoph Grimm:

„Und wieder einmal soll das Weltklima durch eine Konferenz gerettet werden. Dabei ist absehbar, dass die größten CO2-Emittenten weiter nur Absichtserklärungen abgeben, während Deutschland sich zu konkreten Einschränkungen und Zahlungen verpflichtet. Anstatt das einzig wirkliche globale Grundproblem, nämlich die Ressourcenknappheit in überbevölkerten Gebieten anzupacken, soll der völlig nutzlose CO2-Ablasshandel weitergehen.

Es stellt sich die Frage, wie Deutschland allein als Vorbild die Welt damit retten kann, ist es doch nur mit 2,2 Prozent am vom Menschen verursachten CO2-Ausstoß beteiligt. Mit diesem winzigen Anteil wird von der Bundesregierung aber eine aberwitzige Agenda betrieben, die sich Klimapolitik nennt.

Die Klimaindustrie um den IPCC (Weltklimarat) geht primär von wissenschaftlich unbewiesenen Modellrechnungen aus, nach denen die Erderwärmung grundsätzlich menschengemacht ist. So gut wie alle anderen Faktoren werden dabei ausgeblendet. Die deutsche Politik rennt dieser Panikmache willig hinterher. Nur so kann sie die Bürger weiter abkassieren, um eine Milliarden Euro teure Energiewende durchzuführen, die an der Erderwärmung absolut nichts ändern wird.“