Auch in der aktuellen Berichterstattung ist wieder von politischer Gewalt von rechter und linker Seite zu lesen. Dazu erklärt der Vorsitzende der AfD-Fraktion, Nikolaus Kramer:

„Gewalt gegen Menschen, Sachbeschädigungen und politischer Extremismus, völlig egal von welcher Seite, lehnt die AfD-Fraktion strikt und konsequent ab. Wer sich dieser Mittel in der politischen Auseinandersetzung bedient, ist erklärter Feind des Rechtstaates.

Die Wut und den Protest gezielt gegen einzelne Flüchtlinge und Migranten zu richten oder sogar Unterkünfte anzugreifen, ist grundlegend falsch und hat bei Weitem nichts mehr mit legitimem Protest zu schaffen. Friedliche Demonstrationen und rechtstaatlicher Protest gegen die Verursacher, Regierenden und Lobbyisten hingegen sind der richtige Weg.

Die Möglichkeiten sind vielfältig: Friedliche Bürgerinitiativen und die AfD selbst bringen den Protest auf die Straße. Als Opposition im Parlament kontrollieren wir das selbstgefällige Treiben der Altparteien und zahlreiche Bürgerbegehren, Petitionen und kreative Aktionen aus der Bevölkerung unterstreichen unser aufrichtiges Anliegen die Heimat zu bewahren.“