Laut Medienberichten wurde ein Parteifreund von Wirtschaftsminister Harry Glawe ohne Stellenausschreibung und Bewerbungsgespräch eingestellt. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD, Nikolaus Kramer:

„Für immer mehr Vertreter der Altparteien ist Vetternwirtschaft die Basis der politischen Kultur. Damit schaden sie dem Ansehen von demokratischen Institutionen. Das ist eine ganz gefährliche Entwicklung.

Im konkreten Fall verstößt die ganze Einstellung gegen die Laufbahnverordnung des Landes. Ich erwarte deshalb, dass die Einstellung rückgängig gemacht wird und ein ordentliches Bewerbungsverfahren durchgeführt wird. Einnahmen aus Steuergeldern sind nicht die persönliche Beute von Herrn Glawe.