Zu den Äußerungen von Manuela Schwesig zum Asylstreit der Bundesregierung erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Nikolaus Kramer:

„Es ist bezeichnend, dass unsere Ministerpräsidentin zum derzeitigen Asylstreit zwischen Seehofer und Merkel nichts Besseres beizutragen hat, als die Debatte zu torpedieren. Wer die überfällige Diskussion über die Zukunft der deutschen und damit auch der europäischen Asylpolitik als höchstgefährlichen Streit bezeichnet, begreift den Ernst der Lage nicht.

Frau Schwesig sollte sich endlich offen zur Grenzfrage positionieren anstatt die Integration von kriminellen und ausreisepflichtigen Zuwanderern anzudeuten. Würde die Landesregierung wirklich das Ohr am Bürger haben, wäre auch Frau Schwesig klar, dass ein ‚Weiter so!‘ in dieser Sache Mecklenburg-Vorpommern schaden wird.

Das Interesse des Bürgers kann nur das schnellstmögliche Ende des Asylchaos sein. Die illegale Migration muss in Absprache mit europäischen Partnern beendet werden!“